Maria rennt

Bild von Jose Conejo Saenz auf Pixabay

Mama hält Papas Arm ganz fest, das tut ihm bestimmt weh. Er schaut auch böse. Aber egal, ich schaue aus dem Fenster und lache laut. Ich bin nicht zum ersten Mal in einem Flugzeug, ich bin ja kein Baby mehr. Aber bisher ist keines fast im Meer eingetaucht, als würde gleich die Spitze unter Wasser sein. Mama neben mir jammert. Sie ist so ein Angsthase! Das Wasser ist ganz dunkel, so grau oder schwarz. Ich habe gedacht, hier ist das Meer blau.
Dann rumpelt es und ich kann sehen, wir sausen eine Landebahn entlang, ganz nah am Strand. Da hat der Pilot aber gut zielen müssen.
Als wir stehen, schnauft Mama laut, als ob sie die Luft angehalten hätte. »Willkommen in Sizilien!«, sagt Papa.
Es dauert noch lange, bis wir endlich Elena und ihre Eltern, Sabina und Daniele, sehen. Mama umarmt Bina, Papa klopft Dani auf die Schultern, aber der nimmt ihn trotzdem in den Arm. Elena und ich schauen uns an und fangen beide gleichzeitig an zu grinsen.
»Hallo Lias!«, sagt sie. Zwei von ihren Zähne vorne sind ausgefallen. Als ich sie zuletzt gesehen habe, waren die noch da. Das war vor dem Umzugswagen, in der ihre Familie alle ihre Sachen reingetan hat und mitgenommen hat. Nur die Möbel nicht, die haben sie verkauft. In San Raffaele haben sie neue. Das war in den Sommerferien und es war ganz heiß. Nur ihren lilanen Sitzsack durfte Elena mitnehmen. Vielleicht darf ich jetzt darauf schlafen, weil wir nachts ja hierbleiben werden.
Ihre Oma und ihr Opa waren da schon in Sizilien. Meine Mama hat mir erzählt, dass die nach Deutschland kamen, weil sie bei sich zuhause kein Geld verdienen konnten. Aber jetzt bekommen sie Rente. Und Elenas Eltern sagten, sie gehen auch mit, weil sie eine Idee haben, wie man auch da Geld verdienen kann.
Wir kommen aus dem Flughafen raus. Papa sammelt uns mit dem Auto ein, das wir ausgeliehen haben. Es ist weiß und ganz klein. Unser Gepäck passt nicht in den Kofferraum. Aber das nehmen einfach Elenas Eltern mit. Ihr Auto ist größer.
»Ich habe gedacht, in Sizilien ist es warm«. Ich ziehe die Nase hoch, als Mama den Reißverschluss an meiner Kapuzenjacke zumacht. Sie hat ein Spidermanmuster und ich bin stolz darauf. Ich will auch ein Superheld sein. Hoffentlich findet Elena die noch toll. In Stuttgart war das so. Aber sie ist ja ein Mädchen. Vielleicht mag sie inzwischen Einhörner lieber.
»Im März wohl noch nicht«, antwortet Mama, die noch daran denkt, was ich gerade über das Wetter gesagt habe. Sie öffnet die Tür, damit ich in das kleine Auto nach hinten klettern kann.
Elena und ihre Eltern fahren vor uns. Sie winkt uns zu. Wie ich geht sie jetzt in die Schule, aber nicht in Stuttgart, sondern hier. Egal, es sind Osterferien.
Ich sehe aus dem Fenster. Alles hier ist so grün, da kann sich der Osterhase bestimmt gut verstecken. Aber Mama sagt, er kommt nicht zu den Kindern in Sizilien. Ich weiß gar nicht, warum wir dann hier zu Ostern sind. Es wäre doch besser, Elena und ihre Familie würden zu uns und zum Hasen kommen, oder? Aber Papa sagt, es ist spannend, wie sie hier feiern. Es heißt auch nicht Ostern, sondern Pasqua.
Ich habe gedacht, wenn wir mit dem Flugzeug kommen, dann sind wir gleich da. Aber jetzt müssen wir immer noch im Auto fahren. Mir ist langweilig!
Mama dreht sich zu mir um und sagt: »Wir sind gleich da.« Ja, ja, das sagt sie jedes Mal. Es stimmt nie.

Endlich sind wir bei Elena zuhause. Aber ich darf nicht bei ihr schlafen, sondern bei Mama und Papa unterm Dach. Das Haus ist orange und von der Straße aus kommt man direkt zur Tür herein. Vorne haben sie gar keinen Garten, nur hinten. Da stehen Bäume, auf denen Zitronen und Orangen wachsen. Bald geht die Sonne unter. Im Haus ist es wärmer. Auf dem Tisch steht eine Schale mit Orangen. Ich nehme mir eine. Elenas Opa ist da und sagt zu mir: »Nein, nein, die sind alt, von gestern. Komm mit.« Er nimmt mich bei der Hand und geht in den Garten. Sein Name ist Nonno, das sagt Elena immer zu ihm. Manchmal war ich nach dem Kindergarten mit Elena bei ihren Großeltern in Stuttgart. Draußen am Orangenbaum pflückt er eine Frucht, wie wir es im Sommer mit Äpfeln machen. Cool. Es ist kalt und wir gehen zurück ins Haus.
Da stehen Spaghetti mit Tomatensauce und warten darauf, gegessen zu werden. Die Oma von Elena, Nonna, hat sie gekocht, und wir sitzen alle zusammen um den Tisch mit der Plastiktischdecke. Darauf sind Zitronen. Es schimpft bestimmt niemand, wenn ich kleckere. Man kann sie ja einfach abwischen. Bei Spaghetti ist das wichtig. Danach gibt es noch Fleisch und Wurst. Die ist ganz anders als zuhause. Sie ist nicht gleichmäßig rosa, sondern ganz gefleckt, weiß und rosa und braun. Außerdem sind da Pfefferkörner drin, merke ich, als ich auf eines beiße. Und danach schält mir Nonno noch zwei Orangen. Die sind ganz saftig, es spritzt, wenn ich sie esse. Bei uns sind die jetzt oft ganz trocken. Und die hier sind rot innen drin! Bei uns sind die orange.
Elena und ich gehen irgendwann in ihr Zimmer und spielen das Uno, das wir ihr mitgebracht haben. Ich erkläre ihr die Regeln, aber sie sagt, die kennt sie schon. Freunde von ihr hier aus dem Dorf haben das auch. Sie erzählt von Leo und Sofia. Ich mag die nicht. Wenigstens findet Elena Superhelden immer noch gut. Aber sie mag Wonder Woman lieber als Spiderman.
Mama holt mich und sagt, es ist Zeit, schlafen zu gehen. Die haben da aber keine Daunendecken wie wir zuhause, die Betten sind gar nicht kuschlig. Das sind einfach dicke und dünne Decken übereinander. Wahrscheinlich haben sie immer noch nicht genug Geld hier. Ich weiß nicht, ob ich so schlafen kann.

Inzwischen kommt mir das Bett ganz normal vor. Wir sind schon fast eine ganze Woche hier in San Raffaele. Heute ist Freitag, also Karfreitag. Bei uns ist das ein Feiertag, aber hier müssen die Leute arbeiten und Dani kommt erst am Nachmittag nach Hause. Jetzt, am Abend, spielt so was wie eine Blaskapelle auf der Straße. Ich höre die Musik, aber ganz weit weg. Es gibt eine Prozession im Dorf, erklärt mir Sabina, und da gehen wir heute hin.
Elena und ihre Familie haben schöne Kleider an, deshalb sollen auch wir uns etwas Besseres anziehen. Aber unter unseren bunten Wanderjacken merkt man das sowieso nicht. Es ist schon wieder so kalt. Deshalb haben wir die Fleecejacken innen festgemacht.
Wir laufen Elena, ihren Eltern und den Großeltern nach. Die Häuser hier sehen anders aus als zuhause. Sie sind oft grün oder gelb oder blau. Manchmal gibt es auch ganz Kleine dazwischen, die sind braun oder grau und sehen ganz alt aus. Ich stelle mir vor, dass das Hexenhäuser sind.
Wir kommen immer näher an die Musik. Irgendwie klingt die anders als bei der Blaskapelle, in der Papa zuhause Trompete spielt, die Töne passen nicht so gut zusammen. Eigentlich ist mir das egal, Hauptsache, sie ist laut. Das ist sie.
Die Lieder, die sie spielen, klingen traurig. Als wir an dem Berg ankommen, der zu einer kleinen Kirche führt, kommt uns eine Reihe aus Leuten entgegen. Ganz vorne spielen die Musiker. Alle haben dunkle Uniformen an mit Hüten. Dahinter tragen acht Männer einen Sarg aus Glas. In dem liegt ein toter Jesus aus Holz, glaube ich. Er sieht ganz echt aus, weil er angemalt ist. Er blutet überall: an Händen und Füßen und auf der Brust und auf dem Kopf. Er hat einen Kranz auf, aber ohne Blumen, stattdessen mit lauter Stacheln, die ihn piksen. Wenn er echt wäre, müsste er bestimmt auch noch frieren. Er hat fast nichts an. Nur so eine Art Badehose, die wie ein Rock aussieht.
Mama flüstert Papa zu, der würde ja grausig aussehen. Papa zischt, sie soll leise sein. Ich finde, der Jesus sieht ziemlich cool aus und will ihn genauer ansehen. Aber nah kommen wir nicht ran, denn schon ganz viele Leute gehen hinter dem Sarg her. Wir laufen auch mit.
Es ist langweilig. Alle gehen ganz langsam und halten immer wieder an. Vorne, gleich hinter der Kapelle und vor dem Sarg, läuft der Pfarrer in seinem Kostüm. Elena erklärt mir, dass er Padre Gaspere heißt. Immer wieder hält der Zug an, die Band ist still und der Padre sagt etwas durch einen Lautsprecher. Der scheppert so arg, dass ich gar nicht gleich merke, dass ich eh nichts verstehe. Er redet ja Italienisch. Seine Stimme klingt ganz traurig dabei.
Der Umzug geht nicht die Hauptstraße rauf und runter, sondern durch viele kleine Straßen im Dorf. Inzwischen ist es dunkel, aber im Sarg hat der tote Jesus Licht von einer Glühbirne.
Obwohl das Ganze ja traurig ist, weil da jemand gestorben ist, laufen ganz hinten die Kinder durcheinander. Elena und ich gehen auch hin. Ich verstehe nicht, was sie sagen, aber ich glaube, wir spielen Fangen. Niemand schimpft mit uns, wie es Erwachsene sonst tun, solange wir hinten bleiben. Elena zeigt mir Leo und Sofia. Ich mag sie nicht. Aber zusammen zu spielen macht Spaß.
Irgendwann wird die Jesus-Statue in die große Kirche im Dorf gebracht und die Kapelle hört auf zu spielen. Die Leute stehen noch zusammen herum und reden. Viele rauchen. Die Kinder verschwinden nacheinander. Da sind Mama und Sabina und sagen Elena und mir, dass wir nach Hause müssen. Ich meckere, weil wir so viel Spaß hatten. Trotzdem muss ich zurück und bald ins Bett. Ich schlafe gleich ein.

Am Sonntag ist es endlich wärmer und der Himmel blau. Es gibt noch einen Umzug in San Raffaele. Schon wieder. Aber dieses Mal fängt er viel früher an, irgendwann nach dem Frühstück. Endlich kann ich die Kapuzenjacke von Spiderman anziehen. Die Erwachsenen haben immer noch ihre schönen Kleider an, aber mir ist das egal. Mama runzelt die Stirn, sagt aber nichts.
Elena sagt mir, jetzt wird es lustiger. Obwohl sie in Stuttgart gewohnt hat, war sie zu Ostern meistens hier und kennt sich aus.
Als wir rausgehen, merke ich gleich, dass die Kapelle viel fröhlicher spielt. Es klingt jetzt auch besser. Wahrscheinlich haben sie inzwischen Übung darin, zusammen zu spielen.
Dieses Mal sehe ich den Padre Gaspare nirgends und auch der tote Jesus im Sarg ist nicht dabei.
»Er ist doch am Sonntag von den Toten auferstanden, Blödi!«, sagt Elena, als ich frage.
»Aber wo ist er dann?«
»Irgendwo. Seine Mama Maria hat gerade gehört, dass er wieder lebt, und sie sucht ihn jetzt.«
Elena zieht mich am Ärmel, weil sie mir was zeigen will. Mama und Papa gehen mit Dani und Bina weiter. Ich bin neugierig, was sie meint, und renne mit ihr eine andere Straße entlang.
Wir sehen eine neue Statue, die steht auf einer Holzplatte. Es ist eine Frau und sie hat einen schwarzen Mantel an. Mehr kann ich nicht sehen, weil sie um die Ecke getragen wird. Ich glaube, die Leute rennen, denn ich sehe, wie die Statue durchgeschüttelt wird.
»Warum geht das jetzt so schnell?«, wundere ich mich.
»Weil sie Gesù sucht«, erklärt Elena. Hier heißt der Jesus so. »Also rennt sie durch die Gegend. Sie will es selbst sehen.«
Ich renne Maria hinterher. Da will ich dabei sein. Elena kommt mit.
»Woher weiß sie das?«, frage ich.
»Weil sie vorher San Giovanni getroffen hat, der hat es ihr gesagt.«
»Wer ist San Giovanni?«
»Du weißt auch gar nichts, oder? Einer der Freunde vom Gesù.«
»Ist er auch eine Statue?«
»Ja.«
Im Laufschritt kommen wir Maria näher. Bald sind wir direkt hinter ihr. Dieses Mal sind die Träger viel jünger als die vom toten Jesus. Sie lachen zwischendurch. Mit einer Statue von Maria durch die Gegend zu rennen, stelle ich mir auch lustig vor.
Maria schaut sich in San Raffaele ganz genau um. So gut kenne ich das Dorf noch gar nicht, weil wir dauernd weggefahren sind zu irgendwelchen Ruinen. Einmal kommen wir durch einen niedrigen Torbogen. Es ist ganz dunkel dort, wie in einer Unterführung. Die Träger müssen Maria tiefer halten und langsamer gehen. Dahinter ist eine steile Gasse nach oben. Die Sonne findet kaum ihren Weg auf den Boden, weil alles so eng ist. Wenn ich Gesù wäre, würde ich mich hier verstecken. Aber vielleicht sucht er seine Mama ja auch.
Da fällt mir ein, meine Mama habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen. Aber ich war ja nicht tot und Elena ist bei mir, also ist das mit Maria und ihrem Gesù wichtiger. Und da sehe ich ihn, glaube ich. Ich weiß ja nicht, wie er jetzt aussieht, ich kenne nur den fast nackigen Mann in dem Sarg. Aber welche Statue soll denn sonst noch durch die Gegend rennen?
Elena läuft zu den Trägern von Maria und sagt ihnen irgendwas auf Italienisch. Meine Güte, kann die schnell reden! Sie zeigt in die Richtung, in der die Gestalten gerade um die Ecke verschwunden sind, und wir jagen ihnen hinterher. Aber jetzt haben wir ein Ziel. Andere Kinder sind auch dabei und feuern Maria an. Ich sehe Leo und winke ihm zu. Oben angekommen ist da eine größere Straße, an der viele Leute stehen. Hier war ich schon einmal, da drüben ist der Metzger, in dessen Schaufenster eine halbe Kuh hing. Maria biegt nach rechts ab und es geht wieder bergab. Mama würde bestimmt schimpfen, wenn ich hier renne, weil die Steine im Boden so unregelmäßig sind und sie mir immer sagt, ich soll nicht hinfallen. Aber hier ist es egal, alle rennen. Sogar Maria.
Da unten ist ein Brunnen und ganz viele Menschen stehen darum. Und in der Mitte ist eine Statue.
»Ja, da ist er!«, juble ich.
Elena schüttelt den Kopf.
»Nein. Das ist San Giovanni.«
»Der Freund vom Gesù? Ist er auch noch da?«
»Ja, klar, der sucht ihn auch.«
Maria läuft trotzdem auf ihn zu. Vielleicht will sie den San Giovanni ja fragen, ob er ihren Sohn gesehen hat? Also hinterher. Wir poltern zu dem Brunnen, der auf einer Kreuzung steht mit viel Platz darum. Sabina hat gesagt, das ist die Piazza von San Raffaele. Die Kapelle ist auch da und macht Musik. Und gerade, als wir ankommen, sehe ich eine andere Gruppe von Menschen aus einer anderen Richtung kommen. Und sie begleiten … Gesù! Er steht jetzt. Um seinen Kopf herum sind sowas wie Sonnenstrahlen und er hat sich ein Kleid über die Badehose gezogen.
»Das ist er aber jetzt!«
»Ja«, ruft Elena. »Jetzt schau mal zu Maria.«
Das mache ich. Sie ist bestimmt froh, dass sie ihn gefunden hat. Und da fällt ihr schwarzer Mantel herunter, darunter trägt sie ein hellblaues Kleid.
»Was war denn das?«
»Sie ist jetzt nicht mehr traurig, weil Gesù ja lebt!«
»Und deshalb hat sie den schwarzen Mantel weggeworfen?«
»Wenn man traurig ist, zieht man sich schwarze Kleider an, Blödi!«
Ach so? Ich denke darüber nach, dass Mama oft schwarze Kleider anhat. Ob ich sie dann immer traurig gemacht habe?
Alle freuen sich, dass sich San Giovanni, Maria und Gesù gefunden haben. Auch die Band spielt jetzt ein glückliches Lied. Und die Leute lachen, schütteln sich die Hand oder umarmen sich. Dabei küssen sie sich auch noch auf die Wangen. Dazu sagen sie: »Buona Pasqua!« Das heißt frohe Ostern, hat mir Nonno erklärt.
Da hält mich plötzlich jemand fest. Ich erschrecke und versuche, mich zu befreien, davonzulaufen. Noch eine Hand landet auf meiner Schulter, aber sie hält mich nicht fest.
»Da bist du ja endlich wieder!«, ruft Papa. Mama ist die, die mich festhält. Jetzt küsst sie mich auch noch! Ich drehe mein Gesicht weg.
»Elias, bitte mach das nicht nochmal und laufe in einer fremden Stadt weg!«
Dani grinst. »In San Raffaele geht niemand verloren. Elena war ja bei ihm.«
Mama sieht aus, als glaubt sie ihm nicht. Typisch, immer denkt sie, dass alles gefährlich ist. Der Angsthase!
»Hauptsache, die Kinder sind wieder da«, mischt sich Sabina ein.
»Genau«, sage ich. »Alle. Sogar Gesù! Der war aber wirklich weg.«
Sofia ist da und sagt »Buona Pasqua«. Sie küsst mich auch noch, igitt! Als danach kein Erwachsener schaut, streckt sie mir die Zunge heraus und rennt davon.
Ich laufe ihr nach.