Einmal Hundeblick für zwei Bitten:

Das fällt mir nicht leicht, aber ich denke, es ist wichtig. Und wer nicht bittet, kann nicht davon ausgehen, dass andere Menschen hellsehen können, was man sich wünscht.

Ich bin eine neue Autorin bei einem kleinen Verlag ohne großes Marketingbudget. Auf Mundpropaganda bin ich besonders angewiesen. Sollte Euch „Zimt und Zitrone“ gefallen, sprecht darüber!

Die zweite Bitte: Amazon ist der wichtiger Vertriebsweg. Kaufentscheidungen werden dabei von Rezensionen beeinflusst. Ein Buch ohne kann ja wohl nicht interessant sein, oder? Falls Ihr Euch das vorstellen könnt, bitte ich Euch, schreibt eine. Zumindest, falls Ihr mehr als zwei Sterne vergeben würdet. Das wäre gigantisch!

Frohe Ostern!

 

Countdown

© 2017 Mademoiselle Isabelle

Was für ein Wechselbad der Gefühle: Ich bin enthusiastisch, aufgeregt, freue mich und bin nervös. Mein Verleger sagte mir, „Zimt und Zitrone“ erscheint spätestens in der zweiten Aprilwoche, vielleicht schon in der ersten. Hoffentlich findet es seine Leser!

 

Leipziger Buchmesse März 2017

Finde ich am Abend, gerade vom Zug gekommen, passende Worte? Wahrscheinlich nicht. Ein paar Blitzlichter:

Viele interessante und lustige Gespräche geführt mit Verlegern, Autoren, Lesern und Zeitungsleuten … schnelle Kontakte … ich hatte das Gefühl, überdurchschnittlich vielen Menschen zu begegnen, die verstehen können, wie ich ticke, die meine Art von Humor begreifen oder teilen … herrlich buntes Leben durch die Manga-Comic-Con … alleine sein, ohne einsam zu sein … hätte ich nicht schon einen Verlag, gäbe es so viele Ansatzpunkte zur Veröffentlichung … einmal wurde ich aufgefordert, das Manuskript zu schicken, ich hätte nicht erwartet, dass so etwas auf einer Messe passieren kann … vielleicht lief es deshalb so gut, weil ich ohne Druck dort war … schmerzende Füße, schmerzender Rücken … und jetzt packe ich aus: gekaufte Bücher, teils signiert, geschenkte Bücher, Flyer, Visitenkarten.

Demnächst gibt es einen kleinen, spontan geschriebenen Text zur Messe, der momentan in einem Notizbuch schlummert.

P.S: Unter Krimskrams gepostet, eine Momentaufnahme eines unliterarischen Augenblicks.

Weltfrauentag

Mit dem Weltfrauentag konnte ich bislang wenig anfangen. Doch dieses Jahr, mit Teilzeitjob, Kindern, Haushalt und meinem Buchprojekt fühle ich, wie viel ich gerade leisten muss, weil ich eine Frau bin. Deshalb empfinde ich es heute als lohnenswert, dem Tag Beachtung zu schenken und sende allen Frauen einen Gruß. We’ve got the power, sisters!

 

Oscar Wilde

Gerne erzähle ich Euch, warum ich auf meiner Seite Oscar Wilde zitiere, zu Deutsch: „Wir sind alle in der Gosse, aber manche von uns sehen zu den Sternen auf.“

Einerseits fasziniert mich die Person des großen Iren. Wie kann ein Mann, der noch nicht einmal auf Frauen steht, über einhundert Jahre nach seinem Tod so sexy sein? Sein brillanter Geist und sein enormer Witz machen den Trick für mich aus. Lest seine Zitate. Wenn nicht allein sein Werk, so macht ihn doch sein Wortwitz unsterblich.

Dieses Zitat berührt mich zur Zeit sehr direkt. Das Jahr 2016 war für mich schrecklich, gespickt von Misserfolgen und Niederlagen. Wir mögen alle in der Gosse sein, ich insbesondere.

Ich kann die Sterne sehen. Den Traum zu erfüllen, ein Buch zu veröffentlichen, erscheint mir wie ein Griff danach. Es geht mir gut.