Mich knutscht ein Elch

In den Statistiken kann ich erkennen, aus welchem Land die Besucher dieser Seite kommen. Gestern war jemand aus Schweden dabei!

Gehirn, realistisch: Da hat sich jemand verklickt, oder irgendeine Maschine landete beim Durchkämmen des Netzes hier. Gehirn, verträumt: Da weiß jemand, dass Schweden eine große Rolle in „Zimt & Zitrone“ spielt. Gehirn, vom Einhorn aufgespießt: Bos Verwandte!

Feierliche Enthüllung

Heute war ich auf unserem Stadtteilplatz auf der feierlichen Enthüllung und Übergabe eines … Bücherschranks! Gute Sache, finde ich. Natürlich habe ich ein Exemplar von Zimt & Zitrone gestiftet. Insgeheim hoffe ich, der/die Leser melden sich, damit ich die Reise des Buchs verfolgen kann. Zumindest habe ich die Bitte mit einer Signatur vorne vermerkt.

Ambra über die Liebe

© 2017 Mademoiselle Isabelle

Darf ich mal ausnahmsweise so richtig kitschig werden?

Eigentlich bin ich der Meinung, bei Romanen sollte es in erster Linie um Unterhaltung gehen, in zweiter Linie darf dann von mir aus auch ein bisschen Message mit rein, wenn es passt. Aber einmal, diese eine Mal, verzeiht mir bitte, wenn ich meine Message in Worte fasse, um sie direkt und unmissverständlich loszuwerden.

Ich schreibe Liebesromane oder Romane, in denen die Liebe zumindest eine gravierende Rolle spielt. Bewegendes zu schreiben, bei dem die Liebe keine Rolle spielt, kann ich mir nicht vorstellen. Und was ist mir wichtig dabei?

Liebe ist nicht limitiert, weder von Geschlecht, Anzahl, Vorlieben, Erziehung noch sonst etwas. Liebe, egal in welcher Erscheinungsform, ist großartig. Jeder Tropfen davon macht unsere Welt ein bisschen besser.

Das war’s. Musste mal gesagt werden. Das mögen zwar schon viele getan haben, aber ich noch nicht.

Für Dich…oder einen lieben Menschen

Interesse an einem signierten Exemplar mit individueller Widmung? Auch als besonderes Geschenk für Leseratten geeignet. Ich habe einen Handbestand für Lesungen, den ich räubern kann. Wer eines möchte, bitte Nachricht zukommen lassen.

Ein ernsthaftes Gespräch mit einer Clownin

Gibt es dieses Wort überhaupt? Muss ich „weiblicher Clown“ sagen? Oder ist es vollkommen schnurz, welches Geschlecht ein Clown hat?

Was ich erzählen will:

Im Café begegnete mir eben besagtes Humorwesen. Aus der Frage, wie sie ihre beiden Gummienten taufen soll, entwickelte sich ihre Frage: „Sind sie Dichterin?“ Nein, aber so ähnlich, Autorin. Und schon waren wir in einem wunderschönen locker-leichten Gespräch über ernsthafte Themen, in dessen Verlauf ich mein Lieblingsgedicht rezitieren durfte, „He wishes for the cloths of heaven“  von W. B. Yeats.

Als Abschiedsgeschenk bekam ich ein schönes Zitat von Albert Camus mit den Stichpunkten Fantasie und Humor.

Manchmal schenkt einem der Alltag einen Diamantenmoment.

http://www.clownsamsee.de/

 

Lesung

Ich durfte meine erste Lesung halten! Hat Spaß gemacht, und als Lohn gab es ein Glas Wasser, Kaffee und Kuchen.

Ein Anfang!

Fortsetzung folgt

Ein Himmel so blau wie Bos Augen …

Die letzten Wochen war ich hin- und hergerissen. Ich habe Herz und Hirn investiert, um einzuschätzen, welche meiner beiden Fortsetzungen Euch, liebe Leser, am meisten interessiert. Auf der einen Seite ist da die Geschichte von „Zimt & Zitrone“ aus Sicht der Männer, auf der anderen Seite die zeitliche Fortsetzung.

Wer das Originalbuch gelesen hat, hat eine Vorstellung davon, welche Teile der Geschichte nicht erzählt wurden, weil Dani nicht alles mitbekommen hat. Ich dachte immer, als Autorin habe ich alle Fäden in der Hand. Das stimmt nicht. Die tatsächliche Macht liegt bei den Charakteren. Während des Schreibens überraschten mich Nick und Bo damit, was sie mir alles einflüsterten. Von der Liebesgeschichte, die dabei entstand, war ich am Ende selbst gerührt. Das geht nicht jedem so. Die Zielgruppe, die dabei angesprochen wird, ist … speziell.

Auch die zeitliche Fortsetzung fordert von meiner Leserschaft, ihre Grenzen noch mehr zu erweitern, als beim ersten Mal. Die beiden Männer legen die Latte jedoch höher. Wobei, heutzutage sind Leser eine Menge gewöhnt … Nichtsdestotrotz, in Sachen „Grenzen erweitern“ wäre es wohl sinnvoll, zuerst die chronologische Fortführung zu erzählen.

Dennoch kommt es nun anders. Es war eine schwierige Entscheidung. Aber wie gesagt, die Macht der Charaktere ist größer als meine. Wenn ich die Geschichte der Männer nicht veröffentliche, nervt mich Plappermaul Bo unendlich.

Dann werde ich dieses Manuskript weiter geben. Und Ihr wisst hiermit, die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt.