Geschichte zu Ostern


Erinnert Ihr Euch an den Adventskalender und die Geschichte „Weihnachtswache“? Es wird eine Fortsetzung zu dem Projekt geben, nicht zur Story, einen „Osterkalender“. Vorab dürft Ihr, wenn Ihr wollt, die dazugehörige Kurzgeschichte lesen, dieses Mal ganz brav, ohne schräge Vögel. Viel Spaß!

Mein Ostergeschenk an Euch

Neue Leseprobe

In einer von mir sehr geschätzten Facebookgruppe, dem kleinen Café, in dem Autoren entspannt miteinander plaudern, diskutierten wir vor kurzem, wie man am besten einen Kuss beschreibt. Als Erotikautorin sah ich das als Heimspiel und beteiligte mich eifrig.

Ich gehöre zu der Spezies Autoren, die ihre eigenen Werke gerne liest. Zur Zeit führe ich mir „Bergamotte“ noch einmal zu Gemüte. Dabei stolperte ich über die Schilderung eines Kusses, den ich unter dem Eindruck unserer Diskussion genau ansah. Er ist für die Story nicht weltbewegend, der Moment kurz, aber meine Aufmerksamkeit war geweckt. Ich las die folgenden Absätze und bemerkte, wie aussagefähig die Stelle über die Serie ist. Sie wäre eine tolle Leseprobe, aber nur für Leser, die „Zimt und Zitrone“ bereits gelesen haben oder diejenigen, die gerne genau wissen wollen, was sie erwartet, selbst wenn sie dafür auf wichtige Überraschungseffekte verzichten müssen.

Deshalb die Bitte: Wer den überraschenden Wendepunkt, der alles ändert, in „Zimt & Zitrone“ als solchen erleben will, liest diese Leseprobe zu „Bergamotte“ nicht. Auch wer mit „Bergamotte“ beginnen will und auch da nicht lesen möchte, welche Tiefen die Protagonisten nach etwa zwei Dritteln der Geschichte durchlaufen, lässt besser die Finger davon. Allen anderen gibt sie einen guten Einblick und Ihr begegnet Malin. Im dritten, finalen Teil der Serie, wird sie eine größere Rolle spielen. Ich denke, wir schaffen es, ihn dieses Jahr noch zu veröffentlichen. „Wir“ ist nicht der Pluralis Majestatis, sondern meint das gesamte Team, das hinter so einem Projekt steht.

Hiermit lade ich zum Schmökern ein: Leseprobe

Zwanzig Fakten


Auf Instagram wurde ich zu einer Challenge herausgefordert, die ich Euch nicht vorenthalten will. Hier sind zwanzig Fakten über mich:

1. Ambra Lo Tauro ist ein Pseudonym, das sich auf meine Bernsteinkette bezieht und den einzigen italienischen Nachnamen beinhaltet, der mir besser gefällt als mein wahrer Name.
2. Ich mache regelmäßig Fotos, wenn ich einen Aperol Spritz trinke, am besten vor malerischen Kulissen.
3. Meine Heimat ist ein Dreiländereck. Die der Mutter: Deutschland, die des Vater: Italien, die des Herzens: Irland.
4. Meinen Debütroman, „Zimt & Zitrone“, begann ich im Juli 2015 und veröffentlichte ihn im April 2017.
5. In meiner Heimatstadt steht der höchste Kirchturm der Welt.
6. Im Brotberuf arbeite ich in einer Bank, einer richtig tollen. Das gibt es.
7. Als nächstes möchte ich den dritten und finalen Teil von „Zimt & Zitrone“ veröffentlichen.
8. Danach soll es weitergehen mit einem literarisches Roadmovie über einen missglückten Bankraub, „179 Euro 70“.
9. Mein Leben teile ich mit einem Mann und zwei Töchtern.
10. Als Kind hatte ich einen furchtbar cleveren, süßen Hund.
11. Dani aus meinen Romanen ist mir recht ähnlich, ich schreibe aber nicht autobiographisch. Dass sie meinen zweiten Vornamen trägt, wurde mir erst nach dem halben Buch bewusst.
12. Mein Lieblingsessen: Salat mit Hühnchen.
13. Mein Lieblingsgefühl: Hoffnung.
14. Man sieht es mir nicht an, aber etwa viermal wöchentlich treibe ich Sport.
15. Der Lieblingsprotagonist meiner Bücher ist Nick.
16. Ich mag keine weißen, schwarzen, grauen und silbernen Autos. Meine Mutter sagte immer: Autos sollen die Farben von Ostereiern haben.
17. Meine größte Schwäche: Gleichgewicht.
18. Meine Bücher erscheinen bei Brokatbook, als Taschenbücher gibt es sie bei Amazon, als E-Books fast überall.
19. Mein Mann und ich haben in Jersey geheiratet.
20. Die Figuren meiner Geschichten stehen oft zwischen verschiedenen Kulturen.

Gewinnspiel


Wer weiß, wo dieses Bauwerk steht, die Inspiration zur „Großen Kirche“ in Erlen aus Zimt & Zitrone? Antworten bitte bis zum 25.01.2017, 23.59 Uhr an: gewinnspiel@lotauro.de

Zu gewinnen gibt es eine signierte Taschenbuchausgabe von „Zimt & Zitrone“. Versand per Büchersendung innerhalb von Deutschland. Ausgeschlossen sind alle, die wissen, wo mein Haus wohnt, denn für Euch ist die Frage einfach zu pipifax. 🙂

Nur auf Facebook zu finden …


… ist ein Interview meines Verlags im Rahmen des Schwerpunkts, an dem ich Euch teilhaben lassen will:

10 FRAGEN AN… Ambra Lo Tauro

Wer sind Sie? Stellen Sie sich uns bitte kurz vor!
– Ambra Lo Tauro ist ein Pseudonym. Was wir gemeinsam haben: Wir sind beide Mitte 40 und leben mit unseren Familien in Süddeutschland. Unsere Wurzeln liegen außerdem in Italien.
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Welchen Beruf haben Sie ursprünglich gelernt?
– Bankkauffrau und Personalfachkauffrau.
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Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
– Geschichten zu erzählen war schon immer ein Teil von mir. Bevor ich schreiben konnte, habe ich sie auf Tonband gesprochen. Mit etwa zehn Jahren wurde mir klar, Schriftstellerin ist kein Ausbildungsberuf und ich muss Erfahrung sammeln, um über das Leben schreiben zu können. Inzwischen fühle ich mich reif dafür.
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Schreiben Sie aktuell an einem Buch?
– Ich überarbeite den dritten Teil von „Zimt & Zitrone“, „179 Euro 70“ ist bei Testlesern und ich arbeite Grundzüge für neue Geschichten aus.
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Was war Ihr bestes Lebensjahr und warum?
– Da fallen mir zwei ein: Das zweite Lebensjahr meiner ältesten Tochter, in dem ich in Ruhe erleben durfte, wie sich eine Persönlichkeit formte, und das letzte Jahr, in dem Ambra geboren wurde
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Was hat Sie zu dem Menschen gemacht, der Sie nun sind?
– Meine Familie, die Mitarbeiter meiner Firma und einige Persönlichkeitstrainer.
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Womit sind Sie gerade gar nicht zufrieden?
– Meine Figur.
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Wofür sind Sie dankbar?
– Für Geburtsort und -zeit.
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Was war das letzte Geschenk, das Sie bekommen haben?
– Ein Gutschein für ein Schreibcoaching.
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Was möchten Sie den Lesern mit auf den Weg geben?
– Bleibt offen, mutig und hoffnungsvoll!

Wochenschwerpunkt

Schaut diese Woche doch Mal bei Brokatbook vorbei. Die „Zimt & Zitrone“-Romane werden diese Woche als Schwerpunkt präsentiert. Der Anfang macht der Zeitungsartikel, den ich Euch bereits gezeigt habe. Mehr wird folgen.

Merry Christmas

Ich habe einen Weihnachtstext versteckt, eine zusätzliche Textprobe aus Bergamotte hier.

Und wie es sich gehört, werde ich ihn zum Dreikönigstag wieder löschen. Also, wenn Ihr sie lesen wollt: Nicht warten.

Happy Nikolausi!

… und er hat Euch etwas mitgebracht! Auf „Krimskrams“ findet Ihr eine neue Geschichte mit dem Namen „Weihnachtswache“.

Verfasst habe ich sie für den dort erwähnten Autoren-Adventskalender. Sie wird dort am 13.12. hinterm Türchen auftauchen, Ihr dürft sie schon jetzt lesen.

Weihnachtswache

Stimmen meiner Leser verschiedener Altersstufen zu „Zimt & Zitrone“

Leserin, 50, macht ihrem Chef das Buch gerade schmackhaft:
„Was dann passiert, ist noch nie dagewesen ..“

Meine Gedanken dazu: Nie ist hoch gegriffen. Selten trifft es eher.

Leser, 70, ein ziemlich heißer Feger, etwa bei Seite 175:
„Gefällt mir. Mir ist schon klar, wohin das führt …“

Heißt das, wenn wir erst mal so viel Lebenserfahrung gesammelt haben, kann uns nichts mehr überraschen?

Leserin, 19, nach etwa 100 Seiten:
„So Themen wie Kinder und Ex-Ehemänner, das ist nicht meine Welt.“

Meine Antwort: „Deshalb habe ich eine Zielgruppe ab fünfundzwanzig anvisiert, die sind näher dran.“

Dieselbe Leserin, etwa auf Seite 200:
„Du kannst deine Zielgruppe ruhig schon bei Zwanzig beginnen!“