Finale im Sommer


Hallo Ihr Lieben, lange habe ich das Finale von „Zimt & Zitrone“ mit dem Untertitel „Dornen und Rose“ angekündigt. Er passte gut zum Inhalt, in dem die nächste Z&Z-Generation mit Dornen zu kämpfen hat, ihr Leben aber auch von einer besonderen Rose bereichert wird. Doch wie es manchmal so ist, auf einmal diktieren einem die Charaktere der Story etwas anderes. Und so bekommt der Roman den Titel ZIMT & ZITRONE – REGENBOGEN. Es fühlt sich gut an, denn welches Wort passt besser zu dieser Familie? Wir sehen uns!

Bild: Pixabay

Rezension


Auf Fabiennes Bücherwelt hat „Bergamotte“ eine Leserin gefunden, wie ich sie mir für den Roman vorstellte, scheint mir: Gerne bereit, sich von dem Thema unterhalten zu lassen, dabei aber differenziert und nicht unkritisch. Unter „Romane – Kritik“ werde ich den Link posten, aber hier einmal die Rezension, um sie direkt zu lesen:

Meine Meinung:
Dieses Cover ist leider nicht so mein Fall, da es den Eindruck vermittelt, dass es hier nur um das “Eine“ geht – und das ist nicht der Fall. Die Kapitel haben eine gute Länge, doch fand ich die Länge des Buches etwas zu lang.
Nach dem Klappentext war ich erst nicht sicher, ob die Story wirklich etwas für mich ist, da sie so wie jede andere klang. Aber da ich das Genre so gerne lese, habe ich dem Buch doch eine Chance gegeben und ich wurde nicht enttäuscht. Die Story war erstaunlich erfrischend und der Schreibstil so locker und leicht zu lesen, dass ich schnell durch kam. Die Autorin regt hier auch sehr zum Nachdenken an. Ich zb. habe mir die Frage gestellt: Warum lehnen wir alles ab, was nicht der Norm entspricht? Warum muss ich anderen meine Lebensweise aufzwingen? Ich finde, niemand hat das Recht einer anderen Person vorzuschreiben, wie er zu leben hat…das ist zumindest meine Meinung.
Die Charaktere haben mir ausgesprochen gut gefallen. Keiner kommt zu kurz und ich kann mich auch nicht über fehlenden Tiefgang beschweren 🙂 Denn “tief“ ging es an einigen Stellen (If you know what I mean 😉 ) Dani hat mir allerdings am besten gefallen, ihre Art hat mich am meisten beeindruckt.
Dieses Buch hat mich in seiner Vielseitigkeit sehr überrascht, auch wenn es für mich einen Ticken zu lang war. Charaktere und Story konnten mich ebenfalls überzeugen – dieses Buch ist definitiv eine Empfehlung wert!

Romance4you in Kempten


Das ist die Ausbeute meines heutigen Messebesuchs. Es war so toll! Dass so eine kleine und feine Messe fast vor meiner Haustür stattfindet, ist fantastisch! Warum war ich nicht schon letztes Jahr dort?

Meine Empfehlung für Euch: Geht hin! Man kann tolle Kontakte knüpfen hat viele Autoren „zum Anfassen“.

Fernziel für mich: Ausstellerin dort werden.

Gewinnspiel

Ostereiersuche im Netz! Gemeinsam mit anderen Autoren verkürze ich Euch die Wartezeit auf den Osterhasen. Auf Autoren-Adventskalender gibt es vom 19.3. bis zum 1.4. täglich einen Beitrag zu finden, auch ich bin mit dabei. Welchen Titel trägt meine Geschichte? Mit etwas Kreativität ist sie schon jetzt auffindbar, ansonsten wartet ab und schaut nach, wann sich mein Türchen öffnet.

Wer mir bis zum 25.3.2018, 23.59 Uhr unter gewinnspiel@lotauro.de die richtige Antwort schreibt, darf sich aussuchen, ob sie oder er den ersten oder zweiten Teil meiner „Zimt & Zitrone“-Serie als E-Book-Gewinn lesen will, und in den Lostopf hüpfen. Je einen der Bände gibt es rechtzeitig zu Ostern.

Viel Spaß! Übrigens, in den Kommentaren wird alles außer Liebeserklärungen, beispielsweise Lösungen, ignoriert.

Warum ist Dani so, wie sie ist?


Zuerst war da der Wunsch, ein Buch zu schreiben. Zu den vielen verschiedenen Gedanken und Ideen, die ich hatte, fragte ich mich, was ich denn selbst gerne lesen würde. Dazu fiel mir zuerst ein, was ich vermisste: eine Heldin, die aus meiner Welt kam. Wenn ich unterhaltsame „Popcorn-Bücher“, angelehnt an die Bezeichnung Popcorn-Kino, las, waren die Frauen darin häufig fast schon Abziehbilder: Twens, hübsch, auch wenn sie es leugneten, Single, um für ihren Traumprinzen frei zu sein, meistens in einem angesagten Beruf und einer coolen Stadt, am besten Amerikanerinnen. Definitiv kein Identifikations-Material.

Also schrieb ich mir die Protagonistin, die ich nicht fand: Um die vierzig Jahre alt, alleinerziehende Mutter, übergewichtig, Europäerin aus einer kleinen Stadt, gefangen in der Notwendigkeit, sich den Lebensunterhalt zu verdienen, statt sich selbst zu verwirklichen. Eine Frau, in die sich der Kerl nicht auf den erste Blick verliebt, weil ihr Aussehen ihn umwirft, sondern die ihn mit ihrer Persönlichkeit für sich gewinnt.

Als „Zimt & Zitrone“ sich zu einem erotischen Roman entwickelte, fiel mir auf, wie klasse ich es finde zu zeigen, dass Kinder nicht das Ende eines aufregenden Liebeslebens sein müssen.

Ich hoffe, auch unter meinen Leserinnen gibt es Frauen, die in Dani eine Figur gefunden haben, die sich „echt“ für sie anfühlt.

„Bergamotte“ on Tour

Schaut doch mal auf der Blogtour vorbei!

Tag 1: Vorstellung Autorin und Charaktere
Tag 2: Polyamorie, meiner Meinung nach besonders lesenswert.
Tag 3: Gedankenanstöße zum Thema Untreue und Eifersucht
Tag 4: Auf Bigsi’s Welt geht es um Symbole der Liebe.
Tag 5: Ein Leben in der Öffentlichkeit ist hier Thema, auch wenn das stärker im ersten Teil der Romane dargestellt wird.

Wenn Ihr ein signiertes Print von Zimt & Zitrone gewinnen wollt, habe Ihr heute, am 2. März 2018, noch bis 23.59 Uhr Zeit, die Fragen auf den Blogbeiträgen zu beantworten. Viel Glück!

Das Bild zur Tour wurde gestaltet von CP-Ideenwelt.

Dornen und Rose

Eine Rose habe ich gerade nicht zur Hand. Stattdessen gibt es ein Bild von der erotischsten Pflanze, die ich kenne, zum ersten Vorgeschmack auf „Dornen und Rose“. Hier ein Textschnipsel:

„Woran erkennt man, dass man jemanden liebt?“

Bos Herz beschleunigte sich. Er fühlte sich geehrt, dass Elisa ihm die Frage stellte. Er war verwundert, dass sie nicht bereits fünf, sechs Jahre zuvor gekommen war, aber er freute sich, die Antwort formulieren zu dürfen.

„Da gibt es viele Anzeichen. Dass die Person plötzlich immer schöner wird, und du dich nur noch dunkel erinnern kannst, dass sie für dich mal durchschnittlich aussah. Dass die Zeit mit ihr anders verläuft als ohne sie, dass du ohne Bedauern feststellst, dass ihr zu lange für alles braucht, wenn ihr beieinander seid, weil ihr das so genießt. Dass ihre Worte so viel mehr wiegen. Der wichtigste Hinweis ist, wie sehr du sie vermisst und wie viel du an sie denkst, wenn ihr nicht zusammen seid.“

Geschichte zu Ostern


Erinnert Ihr Euch an den Adventskalender und die Geschichte „Weihnachtswache“? Es wird eine Fortsetzung zu dem Projekt geben, nicht zur Story, einen „Osterkalender“. Vorab dürft Ihr, wenn Ihr wollt, die dazugehörige Kurzgeschichte lesen, dieses Mal ganz brav, ohne schräge Vögel. Viel Spaß!

Mein Ostergeschenk an Euch

Neue Leseprobe

In einer von mir sehr geschätzten Facebookgruppe, dem kleinen Café, in dem Autoren entspannt miteinander plaudern, diskutierten wir vor kurzem, wie man am besten einen Kuss beschreibt. Als Erotikautorin sah ich das als Heimspiel und beteiligte mich eifrig.

Ich gehöre zu der Spezies Autoren, die ihre eigenen Werke gerne liest. Zur Zeit führe ich mir „Bergamotte“ noch einmal zu Gemüte. Dabei stolperte ich über die Schilderung eines Kusses, den ich unter dem Eindruck unserer Diskussion genau ansah. Er ist für die Story nicht weltbewegend, der Moment kurz, aber meine Aufmerksamkeit war geweckt. Ich las die folgenden Absätze und bemerkte, wie aussagefähig die Stelle über die Serie ist. Sie wäre eine tolle Leseprobe, aber nur für Leser, die „Zimt und Zitrone“ bereits gelesen haben oder diejenigen, die gerne genau wissen wollen, was sie erwartet, selbst wenn sie dafür auf wichtige Überraschungseffekte verzichten müssen.

Deshalb die Bitte: Wer den überraschenden Wendepunkt, der alles ändert, in „Zimt & Zitrone“ als solchen erleben will, liest diese Leseprobe zu „Bergamotte“ nicht. Auch wer mit „Bergamotte“ beginnen will und auch da nicht lesen möchte, welche Tiefen die Protagonisten nach etwa zwei Dritteln der Geschichte durchlaufen, lässt besser die Finger davon. Allen anderen gibt sie einen guten Einblick und Ihr begegnet Malin. Im dritten, finalen Teil der Serie, wird sie eine größere Rolle spielen. Ich denke, wir schaffen es, ihn dieses Jahr noch zu veröffentlichen. „Wir“ ist nicht der Pluralis Majestatis, sondern meint das gesamte Team, das hinter so einem Projekt steht.

Hiermit lade ich zum Schmökern ein: Leseprobe